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Frau lächelt in die Kamera, im Hintergrund bunte Blume
Über mich: Über mich

Persönliches

  • Hamburger Deern

  • Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und Sekretärin

  • Studium Sozialpädagogik: Dipl. u. staatl. Anerkennung in Hamburg

  • Arbeit in verschiedenen Bereichen der sozialen Arbeit mit Erwachsenen

  • Ausbildung als Katzenpsychologin und diverse Fortbildungen 

  • Bachblütenberaterin

  • www.bachblütenfürfrauen.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tierische Gefährten
 

Liebe Katzenfreunde...Jede(r) von Ihnen hat eine ganz eigene persönliche Geschichte mit der Begegnung der Herzenskatze.

Dies ist meine:

 

Als Kind durfte ich in unserer Hamburger Mietwohnung leider keine Haustiere halten. Meine Eltern waren aber sehr tierlieb und fuhren mit mir oft in Urlaub in ländliche Gebiete und auf Bauernhöfe. Dadurch entwickelte ich früh eine tiefe Begeisterung für Tiere – insbesondere für Katzen, Pferde, aber auch für Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen und kleine Hunde.

Meine Erinnerungen an Katzen als Kind beschränken sich auf die scheuen Bauernhofkatzen, die im Stall lebten, manchmal über den Hof liefen oder an einem warmen Plätzchen ruhten.

 

Als Erwachsene begegnete ich dann im Familienkreis einem charmanten und liebenswerten Kater, der sofort mein Herz eroberte. Meine Begeisterung für alles rund um die Welt der Katzen wuchs von da an stetig. Dabei überraschten mich immer wieder die einzigartigen Charaktere, die jede einzelne Katze mitbringt. Katzen wurden ab diesem Zeitpunkt zu einem unverzichtbaren und wichtigen Teil meines Lebens.

 

Warum wollte ich Katzenpsychologin werden?​​

Das verdanke ich meinem Kater Mauz und unserer gemeinsamen Geschichte.

 

Mauz kam als junger Hamburger Stadtkater in mein Leben, vermutlich auf der Suche nach einem besseren Zuhause. 

Ich schenkte ihm Aufmerksamkeit, Liebe, Zeit und vor allem die Ruhe, die er brauchte – und im Gegenzug erhielt ich sein einzigartiges Wesen und seine faszinierende Persönlichkeit. Diese tiefe Verbindung hat in mir den Wunsch geweckt, die Psyche der Katzen noch besser zu verstehen.

 

Dann passierte folgendes:

 

Ein Nachbarskater und heftige Revierkämpfe – weit über das übliche Maß hinaus – führten dazu, dass Mauz insgesamt 12 Mal durch Bisswunden verletzt wurde. Fast jeden Monat führte uns diese Situation zu Besuchen bei der Tierärztin – über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren.

Ich war verzweifelt und hatte keine Lösung parat, aber so konnte es nicht weitergehen. Ich wollte mehr über die Ursachen für solch extremes Verhalten lernen, das Verhalten der Katzen besser verstehen, und etwas bewirken – ich wollte nicht länger hilflos zusehen.

 

Dieser Zustand veranlasste mich, die Ausbildung als Katzenpsychologin zu beginnen. 

Es folgten zahlreiche Fortbildungen im Bereich Katzenpsychologie/Katzenverhaltensberatung.

Es völlig normal ist, wenn Kater Revierkämpfe austragen und dabei auch territoriale Aggression zeigen – manchmal gehen solche Auseinandersetzungen mit Bissverletzungen einher.

Häufig ist es aber so, dass sich die Katzen dann auch aus dem Wege gehen. 

 

In unserem Fall gab es aber das gezielte Auflauern und Angreifen des Nachbarkaters immer wieder aus einem Versteck heraus. Und da gab es eigentlich nur noch eine Lösung...nämlich die des zeitversetzten Herauslassens der Katzen. Die beiden Kater durften und konnten sich somit nicht mehr begegnen. 6 Jahre lang wurde das so praktiziert. Es war sehr anstrengend, aber ich hatte dadurch die Sicherheit, dass Mauz verschont blieb.

 

Das wachsende Bedürfnis, mehr über das Wesen der Katzen und die Ursachen für solch extremes Verhalten zu lernen, veranlasste mich, die Ausbildung als Katzenpsychologin  zu beginnen. 

Es folgten zahlreiche Fortbildungen im Bereich Bachblüten und

Katzenpsychologie/Katzenverhaltensberatung.

 

Diese Ausbildung war für mich eine große Bereicherung, denn sie hat meinen Blick auf Katzen und ihr Verhalten wesentlich verändert und intensiviert. 

 

Und wie ging es für Mauz weiter?

 

Heute ist Mauz, inzwischen 13 Jahre alt, ein ruhiger, ausgeglichener und sehr gemütlicher Kater. Er genießt es, draußen zu sein, fühlt sich aber auch in seinem Zuhause rundum wohl.

 

Mauz und ich haben diese leidvolle Phase gemeinsam überwunden und es ist sogar etwas sehr Gutes dadurch entstanden:

 

Meine Arbeit als Katzenpsychologin erfüllt mich seit einigen Jahren zutiefst.  


Es ist mir eine Herzensangelegenheit geworden, Menschen zu unterstützen, die mit Sorgen oder Problemen rund um ihre Katzen konfrontiert sind.

 

Ich freue mich darauf, mehr über Ihre persönliche Geschichte und Ihren Weg mit ihrer(n) Katze(n) zu erfahren

 

Liebe Grüße Judith Kis und Herzenskater Mauz

 

 

 

Frau lächelt in die Kamera, daneben sitzt Katze und schaut auch in die Kamera
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